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Campusentwicklung für die Pharma- und Biotechnologiebranche

Der Projektentwickler und Eigentümervertreter des Campus Oberhafen BEOS lud mit Unterstützung des Standortbetreibers GIS Infrasite in den Frankfurter Campus ein. Führende Vertreter der Pharma- und Biotechnologiebranche kamen zum Life Science Lunch, um über neue Perspektiven und Chancen für die Branche und den Mittelstand zu diskutieren.

Unter anderem sprachen in Vorträgen und in der Podiumsdiskussion Prof. Dr. Theodor Dingermann (Hessen Agentur GmbH), Gregor Disson (Verband der Chemischen Industrie e.V.), Prof. Dr. Jürgen Engel (Æterna Zentaris GmbH), Torsten Hannusch (GIS Infrasite GmbH), Prof. Dr. Hartmut Michel (Max-Planck-Institut für Biophysik, Nobelpreisträger für Chemie) und Dr. Uwe Wirth (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH).

„Der Campus Oberhafen ist schon historisch einer der wichtigen Standorte der pharmazeutischen, wie auch der chemischen Industrie gewesen. Denn seit seinem Bestehen in den 20er Jahren entwickelte er sich rasch zu einem Zentrum für Forschung, Entwicklung und der Produktion“ so Dr. Ingo-Hans Holz, BEOS GmbH Geschäftsführer. An diese Frankfurter Tradition wolle man nun anknüpfen. Es stehen multifunktionale Büro-, Lager- sowie Laborflächen zur Verfügung. Die infrastrukturelle Ausstattung (Medien, Energie und Sicherheitsdienst) sind genauso optimal wie die zentrale Lage des Life Science Standorts im Rhein-Main-Gebiet.

Torsten Hannusch, Geschäftsführer der GIS Infrasite GmbH, erläuterte, welchen echten Mehrwert ein Standortbetreiber für Biotechnologie und Pharmazie in der heutigen Zeit bieten muss: „Entscheidend ist neben dem professionellen Bereitstellen und Betreiben der Laboreinrichtungen und Infrastruktur auch der Zugang zu den entscheidenden Branchen-Netzwerken. Der Campus verbindet all diese Vorteile an einem Standort, die Standortbetreiber und das Facility Management müssen in der Lage sein, diese Potentiale auch in der Spezialbranche zu heben und den Mietern zur Verfügung zu stellen.“

Abschließend lässt sich sagen, dass die Bündelung aus Unternehmertum, kreativer Forschung, innovativen Lieferanten sowie optimaler Infrastruktur und politischer Unterstützung der ideale Nährboden sind für die Entwicklung eines leistungsfähigen Clusters Life Science in Hessen.